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Wo Urlaub mit dem Segelboot noch Spaß macht

News 25. Oktober 2012

Eine ganz andere Art und Weise Menorca, Mallorca und Ibiza kennenzulernen ist der Urlaub per Segelboot.

Denn hier erleben Bootsliebhaber die Inseln von einer ganz anderen Seite und müssen sich nicht mit überfüllten Stränden und überladenen Touristengebieten auseinandersetzen. Stattdessen ist es möglich, einsame und weitestgehend unbekannte Seiten der Balearen ausfindet zu machen und diese auf die angenehmen Weise zu genießen.

Per Segelboot unterwegs, pendeln zwischen Menorca, Mallorca und Ibiza, zeigt die Gegend aus einer neuen und wesentlich angenehmeren Position heraus. So bietet beispielsweise der Hafen von  Mahón mit seiner malerischen Altstadt und der ockerfarbenen Kathedrale einen romantischen Ausblick und ist ein guter Startpunkt, um die Nachbarinseln auf ganz eigene Weise zu entdecken. So kann mit dem Segelboot beispielsweise auch Cales Coves, die Bucht der Höhlen erreicht werden, wo bis zu 90 Höhlen in den senkrechten Felswänden zu finden sind, die man vom Boot aus gut sehen kann. Die ältesten der teilweise künstlich angelegten Felskammern entstammen 900 v. Chr. und wurden von den Ureinwohnern der Inseln bewohnt.

Ein weiterer Punkt, der mit dem Segelboot gut erreichbar ist, ist die Balearen-Insel Cap Formentor.

Diese bietet schon alleine aufgrund seiner Höhe von 384 Metern einen imposanten Anblick und vom Segelboot aus haben Urlauber einen hervorragenden Ausblick auf die eindrucksvollen Steilklippen der Halbinsel, die auch "Treffpunkt der Winde" genannt wird. Für einen Zwischenstopp ist auch der Yachthafen von Alcúdia zu empfehlen, bevor es weitergeht, beispielsweise nach Porto Cristo  und damit an einen Ort, der vom Massentourismus noch weitestgehend verschont ist.

Beim Durchfahren der Bucht von Palma bietet sich eine sehr schöne Aussicht auf die Kathedrale und den Marivent-Palast, der Sommerresidenz der spanischen Könige – wobei dies nur Beispiele dafür sind, in welcher Art ein Segelurlaub in diesem Gebiet gestaltet werden kann. Zwar gelten gerade Menorca, Mallorca und Ibiza als Hochburgen, wenn es um Partys und Feiern geht – was letztendlich aber nicht bedeutet, dass es nichts Neues zu erkundigen gibt. Es lohnt sich, mal einen Urlaub der anderen Art zu planen, bei dem man selbst weitestgehend Einfluss auf die Ziele nimmt.

Der heiße Herbst für Bootsfreunde

News 24. Oktober 2012

Auch im Herbst geht der Bootstrend hin zu hochwertigen und praktischen Booten weiter. So handelt es sich beispielsweise bei dem Boots-Typ OX 270 RS Cabin aus Finnland um ein praktisches Boot, auf dem mehrere Personen übernachten können, das auch technisch von hoher Qualität ist. Sein Rumpf ist vollständig aus hochwertig gefertigtem Aluminium gegossen.

Eine gute Nachricht in diesem Herbst ist, dass es in diesem Jahr sehr viele Bootsvorstellungen gab. So brachte allein der Bootsbauer Starboat 11 Neuheiten auf den Bootsmarkt. Eine weitere gute Nachricht für 2012 ist, dass es in diesem Jahr Bootsneuheiten in allen Klassen gibt. Daher finden Bootsfans auf jeden Fall aktuelle Modelle in unterschiedlichen Größen, bei denen es sich lohnt, mal den einen oder anderen Blick darauf zu werfen. So brachte beispielsweise der Bootsbauer Cityboats im Bereich Freizeitboote Modelle mit einer Spanne zwischen 17 und 60 Fuß auf den Markt.

Aktuell gilt, dass Boote aller Art und Wassersport im Allgemeinen im Trend liegen, selbst dann, wenn die Saison bald vorbei ist und die eigenen Boote winterfest gemacht werden müssen. Das zeigt sich auf unterschiedliche Art und Weise gerade auf den Herbstmessen. So wurde bekannt gegeben, dass die Interboot in Friedrichshafen, die ihre Tore vom 22. September bis zum 30 September geöffnet hatte, von 92.200 Besuchern frequentiert wurde.

Der Herbst ist überhaupt eine gute Zeit für Bootsfreunde, um sich über aktuelle Trends bei interessanten Messen zu informieren, wenn es auf die Winterpause zugeht. Daher steht nach der 51. Interboot mindestens noch eine Messe bevor, die es nach Möglichkeit zu besuchen gilt: die Hanseboot. Die Hanseboot findet vom 27. Oktober bis 4. November 2012 Hamburg statt. Ein Schwerpunkt der 53. Hanseboot wird die Ostsee sein. Außerdem wird es viele Mitmachaktionen für große und kleine Besucher geben, so dass man sich den Spaß ruhig einmal gönnen sollte.

Wechselhaftes Herbstwetter sorgt für Schäden an Booten

News 22. Oktober 2012

Bereits schon zu Anfang des Oktobers war es abzusehen – der Herbst wird launisch wie schon lange nicht mehr. Ob entwurzelte Bäume oder gekenterte Boote – immer wieder zeigt sich, dass das Wetter derzeit kaum einzuschätzen ist. Vielerorts sind bereits starke Schäden zu verzeichnen und Veränderungen sind derzeit nicht in Sicht, wenn man das Wetter des zurückliegenden Wochenendes betrachtet, das vergleichsweise mild was aber bereits in den nächsten Wochen noch deutlich umschlagen kann. Bootsbesitzer tun gut daran, ihre Boote entsprechend zu sichern und dafür zu sorgen, dass Schäden durch Sturm vermieden werden können.

Bereits zurückliegend mussten nahezu in ganz Deutschland Schäden verzeichnet werden und wer sich auf das derzeit milde und hin und wieder sogar sonnige Wetter verlässt, wird durchaus böse Überraschungen erleben können. Das Wetter bleibt launisch wie bisher und Hobbykapitänen ist und bleibt zu empfehlen, ihre Boote rechtzeitig winterfest zu machen und für entsprechende Sicherheit zu sorgen. Bereits im Laufe der nächsten Woche ist an vielen Orten mit Regen zu rechnen – wenn auch nicht grundsätzlich mit Sturm, sondern eher mit böigem Wind. Wer bereits Schäden zu verzeichnen hat, der sollte die Zeit nutzen, um wieder „Klarschiff“ zu machen. Denn die Saison ist ohnehin bald vorbei und die nächste kommt garantiert – und dann vielleicht mit besserem und vor allem abschätzbarerem Wetter.

Boatsharing – ein bereits etabliertes Vorgehen findet auch bei Booten Anwendung

News 22. Oktober 2012

Der Begriffe Sharing findet bereits in verschiedenen Bereichen Anwendung und ist vor allem in den Bereichen der Fahrzeuge bekannt, wo es als Carsharing bezeichnet wird und im Allgemeinen darum geht, Fahrzeuge gemeinsam zu nutzen. Es geht hierbei weniger darum etwas zu besitzen als etwas zu teilen und dieses Prinzip soll inzwischen auch bei Booten Anwendung finden.

Wie bei anderen Sharing-Prinzipien auch, sollen beim  Boatsharing Menschen zusammenkommen, bei denen der eine ein Boot besitzt, welches es gerade nicht nutzt und der andere die Möglichkeit hat ein Boot zu nutzen, welches er nicht kaufen will. Ob dieses Prinzip tatsächlich Sinn macht, stellen viele Bootsbesitzer allerdings noch in Frage. Tatsache ist jedoch, dass es sich beim Bootfahren, bzw. beim Besitz eines Segelbootes um ein recht teures Hobby handelt, welches sich nicht jeder leisten kann. Darüber hinaus ist dieses Hobby auch sehr zeitaufwendig und die Anschaffungskosten sind generell sehr hoch, da hier nicht nur die Kosten für das Boot an sich zum Tragen kommen, sondern auch für Liegeplatz, Transport, Pflege, Instandhaltung und Versicherung etc. Auch werden Boote oft nicht so häufig genutzt, so dass sich der Erwerb wirklich auszahlt. Boatsharing soll Abhilfe schaffen und die Verantwortung und die Kosten auf verschiedene Nutzer verteilen.

Inzwischen gibt es bereits eine Börse, die das Sharing von Booten ermöglicht. Jedoch ist fraglich, ob sich das Prinzip in diesem Bereich tatsächlich durchsetzt. Bootsbesitzer gehen eher dazu über, ihre Boote gegen ein entsprechendes Geld zu vermieten, als das Sharing tatsächlich in Anspruch zu nehmen, da sich hier ebenfalls gewisse Vorteile bieten und stehen der Idee Boote zu teilen eher skeptisch gegenüber. Menschen, die Boote für einen gewissen Zeitraum nutzen möchten, sehen beim Sharing allerdings die besseren Möglichkeiten, was nicht zuletzt darin liegt, dass häufig der Zustand von Mietbooten sehr zu wünschen übrig lässt und eine Yacht zu chartern oftmals das eigene Budget übersteigt.

Seit heute hat sie offiziell Gültigkeit – die neue Richtlinie für Boote

News 17. Oktober 2012

Neue Richtlinie für Boote

Für alle, die sie schon sehnlich erwartet haben, hat sie heute, am 17. Oktober 2012 Gültigkeit: die angekündigte Änderung der sportbootrechtlichen Vorschriften im See- und Binnenbereich die besagt, dass Boote bis 15 PS ohne Bootsführerschein gefahren werden dürfen. Die Änderungen umfassen grundsätzlich, dass ab heute Personen ab 16 Jahren Sportboote bis zu einer Länge von 15 Metern insgesamt ohne Bootsführerschein fahren dürfen – wobei die Nutzleistung der Antriebsmaschine nicht mehr als 11,03 kW (15 PS) betragen und keine gewerbsmäßige Nutzung stattfinden darf, die ist weiterhin von dieser Regelung ausgenommen. Zu beachten ist allerdings auch, dass diese Änderungen keine Anwendung auf den Rhein finden. Denn dort kann bei einer Nutzleistung von über 3,68 kW aufgrund internationaler Vorgaben für den Rhein auf nationaler Basis derzeit keine Änderung in diese Richtung ermöglicht werden.

Wie schon zuvor, dürfen Sportboote – unabhängig vom Alter – bis zu einer max. Nutzleistung von 3,68 Kilowatt (5 PS) ohne Sportbootführerschein geführt werden – sofern es sich bei der Nutzung nicht um eine gewerbliche handelt. Ab einer Nutzleistung von 3,69 bis 11,03 kW muss der Bootsführer auch im Seebereich mindestens 16 Jahre alt sein, um ein Sportboot ohne Führerschein führen zu können, so lange es für private Zwecke verwendet wird.

Diese Änderungen sind für viele Bootsliebhaber erfreulich,

da ihnen das Fahren der Boote durchaus vereinfacht wird und sich einige Bootsfreunde auf diese Weise die Kosten für den Bootsführerschein sparen können. Doch nicht nur in diesem Bereich erwächst Bootliebhabern ein Vorteil. Aufgrund der Änderungen ist es zu erwarten, dass bald eine Vielzahl von Bootsbesitzern ihre Boote aufrüstet, so dass die Möglichkeiten, einen gebrauchen 5 PS Motor günstig zu erwerben durchaus ansteigen. Für Einsteiger genau das richtige und so wird die Änderung von weit mehr Menschen begrüßt, als man glauben mag. – Jedoch nicht von allen. Viele Bootsbesitzer, die bereits langjähriger Erfahrungen haben befürchten, dass die Gewässer durch junge Fahrer mit zu viel PS unsicherer werden. Ob dies so ist bleibt abzuwarten.

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