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Beschreibung

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Gebrauchte Kajütboote kaufen und verkaufen

News 10. Oktober 2014

Kajütboote sind überwiegend kleine, meist für die Binnenschifffahrt geeignete Motorboote mit – wie der Name bereits andeutet – einer Schlafmöglichkeit. Diesen Typ von Motorboot gibt es in vielen Größen und Ausführungen.

Ein sommerlicher Ausflug auf dem Wasser ist etwas herrliches und außergewöhnliches: Den kühlen Fahrtwind um die Ohren fegen lassen, sich an Deck ausgiebig sonnen, angeln oder ein lauschiges Plätzchen zum Baden aufsuchen. Ein Boot ermöglicht diese Flexibilität. Auf externe Übernachtungsmöglichkeiten ist man mit dem Kajütboot nicht angewiesen, man kann die eigene Schlafmöglichkeit an Bord nutzen und somit den Ausflug voll und ganz genießen ohne das Boot verlassen zu müssen. Diese Boote sind mit einem festen Dach oder einem Faltdacht ausgestattet, welches bei gutem Wetter eingeklappt werden kann. Es gibt sie in zwei Kategorien, als Segel- und als Motorboot. Auch hochseetaugliche Fahrzeuge gibt es, die dann allerdings vom Preis teurer sind.

Der große Boots-Check: Leitfaden für Käufer und Eigner

Ein solches Boot kann bei gutem Wetter mit offenem Dach gefahren werden, beim schlechten Wetter kann man das Dach problemlos und schnell schließen. Natürlich weisen die Kajütboote mit Faltdach den Vorteil auf, dass sie flexibler genutzt werden können. Nachteilig ist, dass das Dach nicht so stabil ist, wie ein festes Dach und die Folie leichter beschädigt werden kann. Im Allgemeinen haben Sie mit einem Kajütboot ein Boot, das sich mit verschiedenen Wetterbedingungen nutzen lässt.

Die Kajüte eines Kajütbootes ist meist mit einem oder mehreren Fenstern versehen, so dass es im Inneren schön hell ist und beim Steuern in alle Richtungen nach Draußen sehen kann. Sie lassen das Kajütboot optisch ansprechend und gemütlich erscheinen. Bootsbauer haben unzählige Möglichkeiten, was die Gestaltung vom Booten betrifft, so dass man diese in unzähligen Ausführungen des Kajütbootes finden kann.

Wer Geld sparen möchte, kann sich für den Kauf eines gebrauchten Kajütbootes entscheiden. Passende Angebote findet man sowohl im Internet als auch in den herkömmlichen Anzeigenblättern. Im Internet kann man auf verschiedenen Seiten fündig werden: Lohnend sind etwa Anzeigenseiten, Auktionshäuser und spezielle Foren für Bootsbesitzer. Allerdings ist bei Internetangeboten Vorsicht geboten. Sollte man sich dafür entscheiden, ein Boot zu ersteigern, ist eine vorherige Besichtigung meist nicht möglich. Der Beschreibung muss man quasi vertrauen und kauft somit die berühmte Katze im Sack. Die Entfernung vom eigenen Standort ist ebenso zu beachten, da der Transport eines Bootes über weite Strecken hinweg sehr teuer werden kann. In speziellen Foren und findet man oft eine Rubrik "Kaufen / Verkaufen", wo man selbst entweder ein Gesuch aufgeben oder die Anzeigen durchforsten kann. Eignern bieten sich zahlreiche Möglichkeiten ihre Kajütboote kostenlos auf Bootsbörsen zu inserieren, wo die Anzeigen auch größere Zielgruppen erreichen können. Aber auch Anzeigen in die regionale Zeitung kann man schalten, diese sprechen jedoch nur die Zielgruppe in der unmittelbaren Umgebung an und haben somit eine begrenzte Erreichbarkeit.

Der richtige Anker – eine Entscheidungshilfe

News 9. Oktober 2014

Hat der Eigner sich für das richtige Boot entschieden, steht bereits die nächste Entscheidung vor der Türe: Welchen Anker wählen? Den richtigen Anker für das eigene Boot zu finden ist eine enorme Herausforderung. Dem Skipper stellen sich eine Reihe an Fragen, die alle zu beantworten sind:

– Welcher Ankertyp hält auf welchem Grund?

– Gibt es ein universelles Modell?

– Wie verstaue ich den Anker?

– Hält ein schwerer Anker besonders gut?

– Für welches Material soll ich mich entscheiden?

– Was sind Vorteile, Nachteile und wie viel kostet das überhaupt?

Um bei dem Meer an Fragen nicht die Orientierung zu verlieren, hier eine Hilfe für die Frage: Welchen Anker für welches Boot?

Die Unterschiede

Ankertypen werden anhand ihrer Bauform unterschieden. Grundlegende Ankertypen sind Anker mit Flunken und Anker, die einem Pflug nachempfunden sind. Zum ersten Modell zählen zum Beispiel der Plattenanker, der Klappanker und der Danforth. Besonders gut zu verwenden sind solche Modelle auf sandigem und weichem Untergrund. Bei Seegras oder Geröll sind diese wiederum nicht zu empfehlen. Diese Modelle lassen sich auseinandernehmen bzw. zusammenklappen, sind somit platzsparend und sind gut eher für kleinere Boote geeignet. Der Anker kann leicht  in der Ankerkiste verstaut werden.  

 

 

In der Kategorie der Pflugscharanker gehören Anker wie der Kobra Anker, der Delta Anker, der CQR Anker und der Bruce-Anker. Im Vergleich zum Plattenanker entfaltet sich die Haltewirkung besonders gut auf unterschiedlichen Gründen. Ein weiterer nennenswerter Vorteil liegt darin, dass sich  bei diesem Ankertyp kein Schlamm an den Flunken festsetzt, der das Wiedereingraben verhindert. Jedoch sind Kobra Anker & Co. schwere Crew-Mitglieder. Sie sind häufig auf größeren Booten anzutreffen, wo sie über eine Bugrolle festsitzen.

Zwei Faktoren sind für eine gute Haltewirkung am Boden entscheidend, der Anker selbst und die Frage nach dem Untergrund. Verschiedene Anker sind für verschiedenen Untergrund zu wählen. Der Anker kann sich über zwei Möglichkeiten festsetzen. Durch einhacken bei Geröll oder Stein und durch eingraben bei Schlick, Schlamm, und Sand.

Es stellt sich nun die Frage: Welcher Grund dominiert in meinem Revier?

Anker für verschiedenen Grundbeschaffenheiten

Sand als Grund bereitet wenige Probleme. In verschiedenen Tests erreichen zahlreiche Anker gute Noten bei diesem Boden. Modelle mit Flunken oder der Bruce-Anker entwickeln hier eine besonders hohe Haltekraft und konstante Ergebnisse.

Schlick erfordert einen Plattenanker mit breiten Flunken. Durch die Form lässt sich der Anker besser in den Grund graben. Häufig handelt es sich bei Schlamm oder Schlick nur um eine Lage über einem anders beschaffenen Boden. Anker, die sich durch diese Schicht arbeiten können, haben das Potential mehr Haltekraft freizusetzen.

Eine Herausforderung bilden Geröll, Felsen, Korallen. Im Gegensatz zu weichem Grund fehlt hier die Möglichkeit des Eingrabens. Hier sind Aktertypen gefragt, die sich verhaken können. Relativ gute Ergebnisse dabei erzielt der Pflugscharanker.

Gras bildet ebenfalls eine Hürde für die meisten Anker. Auch hier ist es der Pflugscharanker, der hier noch die bestmögliche Wahl ist. Letztendlich aber bleibt die Schwierigkeit bestehen, dass sich bei diesem Grund der Anker nur an Wurzeln oder einem Vorsprung verhakt und somit keinen sicheren Halt bietet.

Die Erwartung, dass es einen einzigen Anker für Sand, Schlick, Geröll und Seegras gibt, kann folglich nicht erfüllt werden. Hier muss jeder Skipper selbst überlegen, wie und wo er das Boot nutzen möchte und welche Bodenbedingungen vor Ort herrschen. Möchte ich in Kroatien für einige Tage in einer Bucht ankern oder brauche ich das Modell nur, um kurz schwimmen zu gehen? Wer viel unterwegs ist, ist womöglich auch gut mit einem kleineren Zweitanker beraten. Crew samt Schiff sind dann auf alle Situationen bestens vorbereitet.

Tipp: Ankersets (Tau mit Anker) bekommen Sie hier >>

Gewicht des Ankers

Das richtige Gewicht für das eigene Boot zu ermitteln, ist nicht einfach. Hier muss richtig abgewogen werden. Denken Sie erneut an Ihre Gewohnheiten und Vorlieben. Der Glaubenssatz: Je schwerer, desto besser ist beim Ankerkauf ein häufiger Irrtum. Es gibt inzwischen Modelle, die relativ wenig wiegen, aber erstaunliche Haltekräfte entwickeln können. Nicht zu vergessen ist auch, dass ab einem bestimmten Gewicht eine Ankerwinde und die damit verbundenen Kosten nicht zu umgehen sind.

 

Ankerdaden                                                                                                                                                                                                                                                      

Ankertabelle Welchen Anker für welches Boot? Eine Entscheidungshilfe. www.12seemeilen.de

Die Tabelle gibt Richtwerte an. Die Werte können abhängig von individuellen Gegebenheiten variieren.

 

Material

Bei der Wahl des Material gibt es in der Regel drei Varianten: verzinkter Stahl, Edelstahl oder ein Gemisch aus Aluminium-Magnesium. Häufig fällt die Entscheidung auf die verzinkten Modelle. Diese sind günstiger. Ein weiterer Vorteil vom verzinkten Stahl ist die Korrosionsbeständigkeit in warmen Gewässern wie dem Mittelmeer oder der Karibik. Edelstahl soll unter diesen Bedingungen anfälliger für Rost sein. Dies  gilt ebenso für Ankerketten. Für besonders leichte Boote empfiehlt sich ein Anker aus einer Aluminium-Magnesium-Legierung.

 

 

Verstauen

Pflugscharanker und Bruce-Anker lassen sich an Bord gut über eine Bugrolle befestigen. Solch eine Lösung ist durchaus platzsparend. Häufig werden die Modelle in Kombination mit einer Ankerwinde verwendet. Plattenanker lassen sich wiederum auseinanderbauen und in einer Ankerkiste leicht verstauen. Im Ernstfall jedoch kann der Zusammenbau einigen Minuten dauern bis der Anker wieder einsatzfähig ist.

 

Zusammenfassung: Grundlegende Gedanken und Fragen beim Kauf

  • Wie ist die Länge und das Gewicht des Bootes?

  • Wie Schwer muss der Anker sein?

  • Welche Bedingungen soll der Anker erfüllen?

  • Grundbeschaffenheit des Reviers?

  • Welcher Ankertyp für welche Grundbeschaffenheit?

  • Stabilität des Ankers?

  • Wie gut ist die Haltekraft?

  • Material des Ankers?

  • Lässt sich der Anker gut zusammen und auseinander bauen?

  • Wird ein Spezialwerkzeug für den Zusammenbau gebraucht?

  • Zeitaufwand der Montage?

  • Lässt sich der Anker beim Ankerlichten leicht lösen?

  • Lässt sich der Anker an Deck gut verstauen?

 

 

Holzyachten kaufen – was sollte dabei beachtet werden

News 9. Oktober 2014

Eine Yacht zu erwerben ist in der Regel keine Entscheidung, die man von einem Tag auf den anderen trifft. Man sollte sich in Ruhe informieren, da bei derart großer Investition viele Eigenschaften bedacht werden müssen. Kommt dann noch die Frage nach dem Material dazu, wird es richtig schwierig. Reichliches Informieren kann viele Probleme ersparen und die Wahl für die richtige Yacht erleichtern.

Moderne Yachten werden bevorzugt aus Kunststoff hergestellt. Jedoch wie in so vielen ästhetischen Bereichen ist auch im Bootsbau in letzter Zeit eine nostalgische Wendung zu erkennen. Immer mehr Bootsliebhaber schätzen das Besondere am Boot und setzen schon seit einer Weile auf Yachten aus Echtholz. Neue Entwicklungen zeigen, dass die mittlerweile zahlreichen Klassikertreffen bei den Yachtfreunden immer beliebter werden. Sodass derartige Modelle immer öfters auch auf den großen Bootsmessen zu bestaunen sind. Gemäß nach dem Motto: Die "Klassik" von gestern ist die "Moderne" von heute.

Die Wahl zwischen einen echten Klassiker oder einen modernen Nachbau, bleibt jedem selbst überlassen und hängt von den eigenen Vorlieben ab. Wer dem Charme blank geputzten Mahagonis erlegen ist und dennoch auf modernste Technik nicht verzichten möchte, der sollte auf einen Nachbau zurückgreifen. In Fragen der Ästhetik stehen sie den Originalen in nichts nach, bringen diese zusätzlich die Ausrüstung und Technik einer modernen Jacht mit sich. Vor allem für längere Segeltouren durch unwegsamere Gewässer, sollte man auf moderne Sicherheitstechnik nicht verzichten.

Immer mehr Händler haben diesen Trend für sich entdeckt und bieten mittlerweile zahlreiche klassische Modelle an. Wer mit dem Gedanken spielt sich eine Holzyacht zukaufen, kann sich eine professionelle Beratung vom Händler Ihrer Wahl einholen.

 

Gebrauchte Segelyacht: Darauf sollte man achten

News 8. Oktober 2014

Der Traum von der eigenen Yacht könnte nun für den einen oder anderen in Erfüllung gehen. Die Gelegenheit, eine solche preiswert zu erwerben, ist momentan günstig. Zur Zeit überwiegt das deutlich höhere Angebot an Gebrauchtyachten die Nachfrage.

Der große Boots-Check: Leitfaden für Käufer und Eigner

Nachfrager haben meist beim Kauf einer Gebrauchtyacht die Zügel in der Hand. Wenn man sich einmal einschlägige Internetseiten bzw. Segelzeitschriften anschaut, stellt man schnell fest, dass das Angebot die Nachfrage deutlich übertrift. Dieser Sachverhalt drückt den Preis für eine gebrauchte Yacht deutlich und viele Eigner lassen sich diesbezüglich auf harte Preisverhandlungen ein, da sie ihr Boot unbedingt an den Mann bringen wollen. Durch diese Entwicklung müssen Eigner deshalb meist  mit heftigen Preisverfall rechnen. Schon das alte Sprichwort sagt schließlich:"Des einen Freud ist des anderen Leid".

Für Käufer heißt es jetzt die Augen offen halten und das in die engere Wahl kommende Objekt ganz genau auf Mängel prüfen. Gebrauchte Yachten fallen schließlich – ebenso wie andere Privatverkäufe – nicht unter die gesetzliche Umtauschregelung. Wenn Mängel feststellt werden, so können diese rückwirkend nur sehr schwer und mit viel Aufwand geltend gemacht werden. Der Gang zum Anwalt ist da meist die letzte Lösung.

Aus diesem Grund sollten folgende Regeln beim Kauf einer gebrauchten Yacht beachtet werden:

– Niemals alleine ein Boot besichtigen, sondern immer einen sachverständigen Bekannten mitnehmen. Vier Augen sehen bekanntlich mehr als zwei.

– Alle bekannten Mängel im Kaufvertrag festhalten

– Mängel gegebenfalls vom Eigner beheben lassen

– Dann sollte eine Yacht stets dreimal besichtigt werden: Vom Steg aus im Wasser liegend, trocken an Land und schließlich beim Probe-Segeln.

Im Allgemeinen wird üblicherweise mit dem Eigner ein Preis für die Probefahrt auszuhandelt, der unabhängig vom erfolgten Kauf gezahlt wird. Vor allem sollte der Interessent auf die Feuchtigkeit des Schiffes und den Zustand des Motors achten. Eine geringe Feuchtigkeit ist normal. Lassen sich aber auffällig viele Wasserflecken und Salzkristalle finden, so sollte man lieber die Finger von dem Boot lassen.

So erhalten Sie den Nutzwert Ihres Bootstrailers

News 1. September 2014

In diesen Artikel bekommen Sie einige Tipps wie man mit kleinen Teilen besonders große Wirkung für den Nutzwert Ihres Trailers erzielen kann.

Bootstrailer findet man fast die ganze Zeit des Jahres unbeachtet in einer abgelegenen Hallen- oder Grundstücksecke. Erst beim Gebrauch, sei es für den Urlaubstripp oder nur für die Überführung in das Winterlager, entdeckt meist der Eigner überrascht Probleme fest, die mit geringem Aufwand hätten vermieden werden können. Jedoch ist es meist dann bereits zu spät. Der Eigner muss tief in die Tasche greifen um entweder den entstandenen Schaden am Trailer zu beseitigen oder eine andere Alternative zur Überführung des Bootes zum Zielort organisieren zu können. Beschädigte Kielrollen, ausgefranste Windenseile oder einige Defekte der Elektrik ist zwar kein großer Akt, wenn’s aber schnell gehen soll, weil der Slip-Termin naht, ein ausgesprochen ärgerlicher Zeitfresser. Nutzen Sie das Sommerloch um Ihren Trailer wieder Fit für die nächste Saison zu machen, legen Sie selbst Hand an und Sparen Sie bares Geld.

Folgend bekommen Sie Tipps, wie und vor allem welche Teile man problemlos selber austauschen und warten kann, ohne sofort denn Service eines Fachmanns in Anspruch nehmen zu müssen. Umfangreichere Reparaturen an Teilen die zur eigenen Sicherheit und die der anderen beteiligten im Straßenverkehr, wie Reparaturen an der Bremsanlage, der Auflaufeinrichtung oder an den Achsen, überlässt man sicherheitshalber dem sachkundigen Fachmann.

Kielrillen

Kielrillen sind besonders großen Belastungen ausgesetzt. Insbesondere auf unebenen Straßen müssen sie oft heftige Schläge einstecken, die auf Dauer zu Bruch oder zumindest zu verbogenen Wellen führen. Standardmäßig sind die meisten Trailer mit Hartgummi-Rollen ausgerüstet. Erfahrungsgemäß ist deren Haltbarkeit jedoch sehr begrenzt. Beim einen notwendigen Tausch, ist die Umrüstung auf Polyvinyl-Rollen ratsam. Diese sind zwar teurer, halten dafür aber deutlich länger. Aufgrund der besseren Rolleigenschaften erleichtern sie den Slipvorgang. Auch wäre es in Erwägung zu ziehen die Wellen gleich mit auszutauschen. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Sicherungsbleche an den Wellenenden ordnungsgemäß aufgepresst werden. Hierzu verwendet man am besten einem passenden Ringschlüssel und einem Hammer. 

Stützen

Ach Stützen müssen großen Belastungen stand halten. Sie sollen das seitliche Kippen des Bootes verhindern. Obwohl sie weniger Last als die Kielrollen tragen, gilt hier den Verstellmechanismus zu überwachen. Da dieser jedoch nur selten genutzt wird, muss man Gewinde und Spindeln von Zeit zu Zeit mit Sprühöl gängig halten. Die Auflageflächen sind dagegen meist durch Farbe verschmutzt. Hier helfen eine gründliche Reinigung und gegebenenfalls eine optische Frischkur mit Reifenfarbe. Sind die Auflagen nachhaltig beschädigt, geht nur ein Wechsel. Aufgeklebte Gummimatten oder Teppichbodenreste sind eine Notlösung auf eine begrenzte Zeit und ersetzen keine dauerhafte Reparatur. Empfehlung: Machen Sie es einmal vernünftig!

Slipräder

Ist der Trailer mit verstellbaren Sliprädern ausgestattet, so sind der Luftdruck und die Hebemechanik zu prüfen. Luftgefüllte Slipräder neigen dazu oft undicht zu werden. Besser hingegen sind schaumgefüllte Räder. Diese bekommt man im Zubehörhandel oder direkt beim Trailerhersteller vorort. Obwohl teurer, haben sie eine deutlich längere Nutzungsdauer und erleichtern zudem den Slipvorgang erheblich. Die Hebehydraulik sollte in kürzeren Zeitabständen gereinigt, gefettet und die Stahlseile auf Korrosion geprüft werden.

Handräder

Abnehmbare Teile des Bootstrailers, wie die Lichtleiste, sind üblicherweise mit Handrädern oder Rändelmuttern befestigt. Sind diese korrodiert, bekommt man die Lichtleiste oft kaum noch demontiert. Erste Hilfe bringt in solchen Fällen ein Rostlöser. Sind Schrauben und Mutter stark verrostet, sind diese auszutauschen. Die Teile bekommt man für wenig Geld im Anhänger-Zubehörhandel. 

Lichtleiste

Defekte der Elektrik an der abnehmbaren Lichtleiste sind meist auf Korrosion zurückzuführen. Entweder ist ein Stecker verrostet, eine Glühlampenhalterung korrodiert oder ein Kabel durchgescheuert. Während sich jedes Problem einzeln mit etwas Kontaktspray oder Isolierband lösen lässt, ist eine Kombination aller Punkte – verursacht nur durch ein Problem –  mit erheblichem Zeit- und Geldaufwand verbunden. Kommen dann noch zerbrochene Rücklicht-Abdeckungen oder beschädigte Reflektoren hinzu, sollte man prüfen, ob eine Rundumerneuerung nicht sinnvoller wäre. Komplette Lichtleisten mit neuen Rückleuchten bekommt man ebenso bei jedem Trailerhersteller. Vorteil der Lösung ist die Passgenauigkeit der Lichtleiste und die Tatsache, dass man für die nächsten Jahre keine Probleme hat. Oft sind auch alle Einzelteile zusammen teurer als eine neue Lichtleiste.

Seilwinde

Der Winde kommt eine besondere Bedeutung zu – Mängel an der Mechanik oder dem Seil/Gurt können zu erheblichen Schäden führen. Beschädigte oder ausgefranste Stahlseile müssen deshalb in jedem Fall erneuert werden. Gleiches gilt für Gurte. Bei der Windenmechanik sollte das Augenmerk auf der Leichtgängigkeit und auf einer funktionierenden Rücklaufsperre liegen. Gründliche Reinigung und etwas Sprühöl bewirken hier oft Wunder. Ein weiterer Punkt, der gern vergessen wird, ist die richtige Montageposition der Winde. Beachten: Liegen Winden- und Zugösen-Position am Boot auf unterschiedlichen Höhen, ergibt das eine erhöhte Reibung – und damit unnötigen Verschleiß.

Kotflügel

Die Lichtreflektoren am Trailer gehören zu den Teilen, die oft und sehr schnell zerbrechen. Beim TÜV spielen sie dagegen eine wichtige Rolle, dienen sie doch der Sicherheit und werden diesbezüglich auch kontrolliert. Da diese Teile für wenig Geld zu bekommen sind, sollte man defekte Reflektoren in jedem Fall austauschen.

Mit diesen Tipps soll dem Eigner viel Zeit, Ärger und vor allem Geld erspart werden. Wenn Sie noch einige Tipps haben die hier noch nicht aufgeführt sind, so teilen Sie diese doch mit anderen User. Diese sind für jeden Rat dankbar.

Motorboot Charter – mit gemieteten Boot Urlaube erleben

News 29. August 2014

Wer Abwechslung bei der Urlaubsgestaltung anstrebt, kann sich mit einem Motorboot Charter einen wirklich außergewöhnlichen und einzigartigen Urlaub gönnen. Eine unfassbare Auswahl an verschiedenen Bootsarten steht da eienm zur Auswahl – von ganz schlicht bis luxuriös.

Urlaub ist nicht nur die Entspannung vom Alltag, sondern vielmehr eine Abwechslung von den alltäglichen Gewohnheiten und Pflichten des Arbeitslebens. Nur in ein Hotel mit voller Versorgung zu wechseln und hier den Tag auch in ähnlicher Gleichmäßigkeit wie zu Hause zu verleben, ist für viele Urlauber nicht das wahre Ziel ihrer Wünsche. Da könnte der Motorboot Charter eine Alternative zum klassischen Urlaub sein. Warum sollte man sich keinen Blick abseits der alltäglichen Arbeitswelt gönnen. Und dafür bieten sich vor allem Regionen an, in denen man so manch, bis dato unbekannte, Situation erfährt – wie eben einen Trip über die Gewässer unseres Planeten. Und diese Freiheit kann sich jeder einfach sichern. Unteranderem können die Ferien auf dem Meer verlebt werden. Zudem lassen sich so innerhalb eines Urlaubs viele Ziele kennenlernen, wenn der Motorboot Charter dann zu den unterschiedlichen und gleichsam attraktiven Zielen an den jeweiligen Küsten führt. Derartiger Urlaub bietet viele Möglichkeiten, die sich zum einen an dem jeweiligen Reiseziel orientieren, die aber auch von der Dauer des Urlaubs abhängig sind. So kann der Motorboot Charter von einem verlängerten Wochenende bis hin zu mehreren Wochen verlaufen. Mit dem Ausleihen des Motorbootes verhält es sich ähnlich wie mit der Anmietung einer Ferienwohnung, nur dass hier die Ferien überwiegend auf dem Wasser stattfinden. Eine Vielzahl an Bootsarten stehen zur Auswahl, sodass für jeden Anlass das passende Boot mit der passenden Ausstattung individuell gewählt werden kann, wie bei der Ferienunterkunft. Bezüglich der Reinigung besteht sowohl die Möglichkeit, dieses abschließend selbst zu erledigen oder gegen einen entsprechenden Aufpreis  das Boot dem Vermieter ungesäubert zu übergeben, um so wirklich völlig entspannten Urlaub fernab aller heimischen Verpflichtungen erleben zu können. Dies hängt von jedem Individuell ab und selbstverständlich dem Zustand des Bootes nach der Benutzung.

Ob es eine etwas luxuriös ausgestattete Bootsart sein soll oder nur ein schlicht gestaltetes Boot – sinnvoll ist es immer, sich vor den Urlaub gründlich über Ziele, Möglichkeiten und auch Erfahrungen zu informieren. Interessierte sollten über einen entsprechenden Bootsführerschein und  gegeben falls Grundkenntnisse über Boote, deren Antriebe sowie weiterführendes technisches Verständnis verfügen. Ist Erstgenanntes vorhanden, lassen sich schnell Schulungen bezüglich der anderen Thematiken besuchen. Wer hier seine Reiseerfahrungen mit dem Motorboot oder Segelboot teilen möchte auch über angesteuerte Reiseziele, kann dies mit einem Kommentar machen. So können sich viele gleichgesinnte Tipps holen und auch Reiseinformationen oder Törnberichte erhalten, um dann den Urlaub auf dem schwimmenden Untergrund so angenehm wie nur eben möglich verleben zu können. Berichten Sie über Ihre Erfahrungen und geben Sie unerfahrenen Nutzer, die gleichermaßen begeistert vom Urlaub auf dem Wasser sind, wichtige Informationen. So lassen sich Erfahrungswerte gewinnen.

Kostenlos Boote verkaufen – Schnell, Sicher und Professionell

News 27. Juli 2014

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Segeln – Maxi Yacht Rolex Cup 2014

News 3. Juli 2014

Ein Spitzenereignis kündigt sich im internationalen Regattakalender an. Das weltweite Treffen der Maxi-Yachten beim Maxi Yacht Rolex Cup findet  dieses Jahr vom 31. August bis zum 6. September in Porto Cervo/Sardinien statt. Organisiert wird  der Wettbewerb von der IMA (Internationale Maxi-Klassenvereinigung) und dem Yacht Club Costa Smeralda (YCCS). Sponsor ist seit 1985 Rolex. Das Ereignis bietet die optimale Gelegenheit für Konstrukteure und Designer neue Ideen zu generieren und umzusetzen. Ein Muss für Maxi-Segler.

Anspruchsvolle Kurse an der Costa Smeralda

Die Mini-Maxi-Rolex-Weltmeisterschaft ist eine der meist umkämpften Kategorien, in der sich das Niveau von Wettkampf zu Wettkampf steigert. Mit der Rán 2, einer 72-Fuß-Mini-Maxi, gewann Niklas Zennström bisher drei von vier Weltmeisterschaften. Dieses Jahr geht er aber mit einer neuen Rán an den Start. Trotz der neuen Rennmaschine wird es für die Crew der Rán aufgrund der recht anspruchsvollen Kursen an der Costa Smeralda der bisher härteste Test.

Favoriten der Meisterschaft

Zu den Favoriten zählt dieses Jahr neben Hap Fauths Bella Mente aus den USA, die Alegre, ein Neuling von 2013 mit einer sehenswerten Leistung. Man geht davon aus, dass die Crew das Potential des Bootes dieses Jahr besser kennt und es optimal ausschöpfen wird. Die Veranstalter gehen davon aus, dass andere hervorragende Mini-Maxis, darunter Shockwave von George Sakellaris (USA) und Sir Peter Ogdens neuer Mini-Maxi Jethou (GBR), die frühere Stig und heutige Caol Ila R des Schweizers Alexander Schaerer sowie die Robertissima III (ITA), die einstige Rán 2, das Feld verstärken.

Yachten der Maxi-Klasse

Hierzu zählen Yachten mit einer Länge von 80 bis 100 Fuß. Damit ist die Maxi-Klasse für gewöhnlich die schnellste der Branche. Igor Simčič’, die siegende 100-Fuß-Reichel/Pugh Esimit Europa 2 und Lord Irvine Laidlaws 82-Fuß-Hybrid Highland Fling haben in der Klasse erfolgreich teilgenommen. In der Kategorie Größe und Kraft erhält die Klasse Supermaxi, zulässig für Yachten über 100 Fuß Gesamtlänge, viele bewundernswerte Blicke. Filip Balcaens Nilaya hat auf einem Design, das auf Wettfahrten und Am-Wind-Kreuzen ausgelegt ist, die vergangenen drei Ausgaben gewonnen.  Jedoch sorgte die Erscheinung von Hetairos 2012 für die denkwürdigsten Schlagzeilen. Mit 216 Fuß (66,7 Metern) war sie die längste Yacht, die jemals in dieser Disziplin teilgenommen hat. Dies belegt, dass der Maxi Yacht Rolex Cup stets neue Grenzen setzt und sich immer weiter entwickelt.

Wie funktioniert Segeln?

News 1. Juli 2014

Keine Ahnung vom Segeln?

Marcus Bauer vom Sailing Team Germany erklärt es Ihnen anhand von 4 YouTube Videos.

Erfahren Sie mehr über das Segeln allgemein und unter Wettkampfbedingungen. In den folgenden vier Videos werden Sie in die Grundlagen des Regattasegelns, Bootsbeherschung und Speed, SAP Analytics im Hochleistungssegeln und in die Strategie und Taktik beim Segeln eingeführt.

Klicken Sie auf die blauen Überschriften.

 

1. Video: Grundlagen des Regattasegelns

2. Video: Bootsbeherrschung und Speed

3. Video: SAP Analytics im Hochleistungssegeln

4. Video: Strategie und Taktik beim Segeln

Auszeichnung für Suzuki Außenborder

News 30. Juni 2014

Die amerikanische Fachzeitschrift “Boating Industry” vergibt jüngst für zwei neue Außenborder von Suzuki eine Auszeichnung. Als Spitzen-Produkte wurden die Modelle DF25A (25 PS) und DF3 (30 PS) ausgezeichnet, da diese mit neuen und innovativen Finessen überzeugen konnten. Mit den Produkten  hat Suzuki neue Maßstäbe gesetzt und die Leistungsgrenze von Außenbordmotoren enorm erhöht. Als Bewertungskriterien wurden unter anderem Innovation, die Branchenbedeutung und die Art der Weiterentwicklung in der entsprechenden Produktkategorie herangezogen.

 

Vorzüge der Suzuki Außenborder

Die Außenbordmotoren wiegen 62 Kilogramm und sind daher die leichtesten in ihrer Kategorie. Beide Außenborder besitzen das elektronische Kraftstoffeinspritzsystem von Suzuki, das ohne zusätzliche Batterie auskommt. Zu den weiteren Vorteilen der Modelle gehören das verlässliche Startverhalten besonders bei niedrigen Temperaturen oder in höheren Lagen, das runde Laufverhalten und eine flinke Beschleunigung. Ebenfalls zur Ausstattung gehört das Lean-Burn-System von Suzuki. Das System beinhaltet die elektronische Kraftstoffeinspritzung, mit der ausgezeichnete Kraftstoffeffizienz ermöglicht wird.

 

Das Startverhalten

Das integrierte Leichtstartsystem ermöglicht für beide Außenbordmotoren ein leichtes und schnelles Starten. Es garantiert den optimalen Start. Auch der Rollenkipphebel, ein direktes Ansaugsystem und die versetzte Kurbelwelle ermöglichen eine ideale Laufeffizienz. Mit dem Frischwasser-Spülanschluss sind Pflege und Wartung mühelos zu handhaben.

 

Unkomplizierter Transport

Die beiden Außenbordmotoren lassen sich nicht nur leicht fahren, sie sind  darüber hinaus auch einfach zu transportieren. Das Verstauen gelingt wegen dem geringen Gewicht ebenfalls problemlos. Für eine zahlreiche Boote und Motorvarianten sollen sie in allen gängigen Zusammenstellungen zur Verfügung stehen.

 

Technische Innovation der Außenborder

Der Geschäftsführer des europäischen Marine-Büros von Suzuki teilte mit, dass das Unternehmen stets darum bemüht ist seine Produktpalette im Hinblick von Außenbordmotoren zu erweitern. Dazu gehören sowohl neue Modelle, als auch technische Innovationen, zu denen sicherlich das elektronische Kraftstoffeinspritzsystem, das ohne Batterien auskommt, zählt. Von solchen Innovationen profitieren die beiden Außenbordmotoren und haben ihre Auszeichnung sicherlich zu Recht erhalten.

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